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<pre>Am vergangenen Wochenende beschloss die Bundesliga mit dem 17. Spieltag erst im neuen Jahr die Hinrunde. Ganz oben und unten in der Tabelle blieb dabei alles beim Alten. So hat sich der FC Bayern München wie gewohnt den „Herbstmeistertitel“ geholt.  <p> Wie etwa zwei Einzelzeitfahren — eines davon über 17 Kilometer als Bergzeitfahren (Etappe 18) — und fünf schwere Bergetappen.  <p>  Gegen die Rheinhessen soll es wieder besser werden. Mainz hat ebenfalls einen herben Rückschlag einstecken müssen und kassierte gegen Augsburg eine 1:3-Heimniederlage. Damit sind die Nullfünfer den Abstiegsplätzen gefährlich nahe gekommen. <p> Nur drei Punkte hinter Leverkusen liegt in der Tabelle der VfL Wolfsburg. <p>  Auch der Name Kjetil Jansrud ist zu nennen, wenn es um den diesjährigen Kitz-Sieger geht, schließlich gewann der Norweger erst im Vorjahr auf der Streif. Allerdings blickt der 30-Jährige auf zwei durchwachsene Downhill-Rennen in Wengen (12.) und Santa Caterina (27.) zurück.  </pre>


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<pre>Ziel der Ancelotti-Elf muss daher erstmal die Verteidigung des zweiten Tabellenranges sein — am besten mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen gegen den wohl hartnäckigsten Verfolger: PSV Eindhoven.  <p> Am Sonntag findet der 2Spieltag mit zwei Partien seine Fortsetzung — beginnend mit FC Augsburg gegen den VfB Stuttgart.  <p>  Wie eingangs bereits erwähnt war 1860 allerdings eine jener zwei Mannschaften, die entgegen des allgemeinen Trends über die Relegationsspiele den Klassenerhalt fixieren konnte. <p> Nach den kräftezehrenden Tagen in den Pyrenäen folgen drei mehr oder weniger flache Überführungsteilstücke in die Alpen, auf denen abermals die Sprinter gefragt sind. für sie geht es im Kampf um das Grüne Trikot bereits um alles, da vor der finalen Ankunft in Paris ausschließlich Bergetappen anstehen. <p>  Die Duelle gegen den Balkan-Klub hatten anno 2014 jedoch schon die Wiener Austria in die Gruppenphase der Königsklasse geführt. Was einstmals den Veilchen mit zwei Kraftakten gelang, sollte nun eigentlich auch den Roten Bullen zuzutrauen sein.  </pre> 


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<pre> Die Hessen wiederum möchten sich für die jüngste 0:3-Niederlage bei RB Leipzig rehabilitieren. Die Mannschaft von Niko Kovac zählt bislang zu den positiven Überraschungen der Saison und rangiert auf dem sechsten Platz, welcher am Ende für den Europa-Cup reichen würde.  <p> „Es hat noch nie alles zusammengepasst. Entweder hat die Form nicht ganz gestimmt oder ich habe einen Sprung verkorkst oder die anderen waren einfach besser“, so Kraft.  <p>  Der deutsche Rekordmeister aus München kann sich solche bangen Blicke auf das Parallelspiel bei seinem letzten Auftritt in der Vorrunde dagegen erfreulicherweise komplett ersparen: Schon vor dem Abstecher nach Zagreb steht der FC Bayern einmal mehr als Gruppensieger fest. <p>  Während am Niederrhein somit zumindest theoretisch noch immer einer Überraschung denkbar scheint, ist Manchester City nach dem 5:0 in Bukarest längst auch über den allerkleinsten Zweifel erhaben: Pep Guardiola ist folglich auch in der anstehenden Saison in der Champions League zu sehen. <p>  Vor eine sehr viel heftigere Herausforderung sieht sich am selben Tag hingegen der Aufsteiger aus Leipzig gestellt: Das Gastspiel beim Zweitligisten Dynamo Dresden dürfte sich schon allein aufgrund der sächsischen Rivalität zu einem Kampf auf Biegen und Brechen entwickeln.  </pre>


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<pre> Und auch Werder schöpft neue Hoffnung im Tabellenkeller. Rangieren die Grün-Weißen doch erstmals seit gut drei Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz, was mit Blick auf das kommende Heimspiel gegen Schlusslicht Darmstadt durchaus Optimismus weckt.  <p> Mit Blick auf die Historie scheint dies jedoch leichter gesagt als getan, denn alle drei bisherigen Auseinandersetzungen endeten zugunsten der Gauchos. Welche Serie wird am Ende also reißen? Das kroatische Argentinien-Trauma oder der argentinische Final-Fluch?   <p> Das Duell zwischen dem Hamburger SV und dem FC Köln ist Abstiegskampf pur — der Vorletzte empfängt den Letzten. Während die Hamburger die letzten drei Liga-Spiele verloren haben, konnten die Kölner die letzten zwei Liga-Partien gewinnen. <p>  Daran, dass sie nun eine zweieinhalbstündige Flugreise von ihrem Hauptspielort Kasan in die Olympiastadt auf sich nehmen müssen, scheinen sich die Mexikaner jedoch nicht sonderlich zu stören. Zu groß ist die Freude über den Halbfinaleinzug als Gruppenzweiter hinter Portugal.  <p> Aus dramaturgischer Sicht dürfte das Viertelfinale der Europa League nur noch schwerlich zu toppen sein: Die in der Nachspielezeit mit dem Siegtreffer gekrönte Aufholjagd des FC Liverpool gegen Dortmund war als beste Werbung für den oftmals nur als zweitklassig belächelten Wettbewerb zu verstehen.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz ist es den Hanseaten bislang nicht gelungen, einen entscheidenden Schritt aus dem Tabellenkeller zu setzen. Umgekehrt befindet sich der FC Köln trotz zwischenzeitlicher Durchhänger immer noch auf Europa-Kurs.  <p> Am Wochenende beendete die Breitenreiter-Elf ihre Mini-Krise und bezwang Hoffenheim mit 2:0.  <p>  Mehrere Jahre verbrachte der ehemalige Bundesliga-Profi bei den „Sechzigern“. Hinzu kommt noch die Zeit im Nachwuchs der Löwen. <p>  Nur eine gute Stunde nach dem Abpfiff der 15:30 Uhr-Partien serviert die DFL dann noch einen echten Leckerbissen: das Top-Duell zwischen dem Tabellendritten Bayer Leverkusen und dem enteilten Zweiten aus Dortmund!  <p> Video: Laut Werder-Kapitän Clemens Fritz haben sich die Bremer den Befreiungsschlag gegen Wolfsburg (2:1-Sieg) vor allem mit viel Zweikampfstärke und Leidenschaft verdient. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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